Kategorie: Aktuelles

  • Die Reise nach Sachsen-Anhalt: Köln beim Bundesparteitag

    Die Reise nach Sachsen-Anhalt: Köln beim Bundesparteitag

    Neuer Vorstand, neues Logo, manches bleibt altbewährt: Unser Motto ist weiterhin Vernunft und Gerechtigkeit, und natürlich ist auch Sahra Wagenknecht ganz vorne mit dabei.

    Wichtige Abstimmungen über die Zukunft unserer Partei und viele interessante Begegnungen mit über 600 engagierten BSW’lern aus allen Landesteilen. So lässt sich unser Bundesparteitag im 440 km entfernten Magdeburg zusammenfassen. Aus Köln, dem mittlerweile bundesweit mitgliederstärkten Kreisverband, wurden fünf Delegierte und eine Wahlhelferin entstandt. Das BSW steckt nicht mehr in den Kinderschuhen, sondern ist definitiv bereit für die große Bühne.

    10.12.25 – Uzay Harman

  • Live dabei sein: Online bei unserem Bundesparteitag

    Live dabei sein: Online bei unserem Bundesparteitag

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    Am 6. und 7. Dezember 2025 findet unser 3. Bundesparteitag in Magdeburg statt. 🎅🏻 Wir feiern zwei erfolgreiche Jahre, beraten über die nächsten Schritte und wählen einen neuen Bundesvorstand. Beide Tage werden live gestreamt.

    Seid live dabei! Verfolgt die Debatten, Entscheidungen und Wahlen direkt im Livestream.

    Livestream vom 3. Bundesparteitag des BSW:

    • Samstag 06.12.2025 (Tag 1): Youtube
    • Sonntag 07.12.2025 (Tag 2): Youtube

    05.12.25 – Uzáy Harman

  • Unsere 35 Sitze im Deutschen Bundestag

    Unsere 35 Sitze im Deutschen Bundestag

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    04.12.25

  • Ja zum Schulstreik – Nein zum Wehrdienstgesetz

    Ja zum Schulstreik – Nein zum Wehrdienstgesetz

    Am Freitag, 05.12.25, soll im Bundestag das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WDModG) beschlossen werden. Es öffnet die Tür zur Reaktivierung der Wehrpflicht und untergräbt das Recht auf Selbstbestimmung. Es sieht vor:

    • Verpflichtung zum Dienst an der Waffe bei unklar definierter „verteidigungspolitischer Lage“.
    • Pflichtfragebogen für alle Jugendlichen ab 2008er Jahrgang und verpflichtende Musterung für männliche 18-Jährige ab 2027.

    Das ist ein massiver Eingriff in die Freiheit junger Menschen und ein Schritt hin zur Militarisierung der Gesellschaft. Wir sagen NEIN zu Pflichtdiensten und versteckten Vorbereitungen darauf!

    Wir fordern: 

    • Keine Einführung von Wehrpflicht per Rechtsverordnung – Streichung von § 2a Wehrdienst-Modernisierungsgesetz!
    • Keine Musterungspflicht und Datenerhebung für Jugendliche!
    • Abschaffung von Art. 12a Grundgesetz – keine Pflichtdienste!
    • Recht auf Freiwilligendienst statt Pflicht – mit fairer finanzieller Ausstattung und gesellschaftlicher Anerkennung!
    • Konflikte lösen, Kriege verhindern – Diplomatie, Friedenserziehung und Zivilklauseln statt Militarisierung!

    Quelle

    Die Demos und Aktionen am Donnerstag, Freitag und Samstag sind im Kalender eingetragen.


    02.12.25 – Uzáy Harman

  • Prominente & Bürger: Deutschland wünscht sich die Neuauszählung, jetzt!

    Prominente & Bürger: Deutschland wünscht sich die Neuauszählung, jetzt!

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    Wir fordern, dass Bundestagswahl neu ausgezählt wird, damit die Bürger das Ergebnis bekommen, das sie auch gewählt haben. Bei einer demokratischen Wahl zählt schließlich jede Stimme.

    Sowohl 36 % von über 2000 befragten Bürgern, als auch 22 prominente Unterstützer befürworten ausdrücklich die Neuauszählung und somit die Berücksichtigung des Wählerwillens.

    Währenddessen schließen sich immer mehr Bürger, Prominente, Experten und Vertreter anderer Parteien unserer Forderung an. Seit einigen Wochen berichten auch vermehrt die Medien über das institutionelle Versagen bei der wichtigsten Wahl des Landes.

    Eine Zusammenstellung der medialen Berichterstattung gibt es auf der neuen Webseite: www.BSW.jetzt

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    14.11.25

  • Hätzlich willkumme, BSW! Der erste Tag im Kölner Rat

    Hätzlich willkumme, BSW! Der erste Tag im Kölner Rat

    Endlich Vernunft und Gerechtigkeit im Kölner Stadtrat. Ab sofort mit unseren beiden Ratsmitgliedern Guido Spinnen und Lidija Rukavina. Ein wichtiger und symbolischer Tag, und ein Meilenstein für das BSW.
    Für unsere Ratsleute ist die Arbeit im Kölner Rat, den es übrigens seit dem Jahr 1216 gibt, eine Ehre zukünftig die Geschicke Kölns zukünftig mitzulenken und zu prägen.

    06.11.25

  • Milliarden-Defizit: Haushaltssperre in Köln

    Milliarden-Defizit: Haushaltssperre in Köln

    Haushaltssperre in Köln – SPD, CDU und Grüne ruinieren unsere Städte!

    Köln steht still: Wegen der Haushaltssperre dürfen nur noch Ausgaben getätigt werden, die gesetzlich vorgeschrieben oder absolut notwendig sind. Alles andere wird gestrichen – kurz nach der Kommunalwahl. Eine der größten Städte Deutschlands ist damit praktisch handlungsunfähig.

    Köln steht stellvertretend für viele Kommunen, die immer mehr Aufgaben stemmen müssen – mit immer weniger Geld.

    Während Milliarden in unsinnige Rüstungsprojekte fließen, lässt die Bundesregierung unsere Städte im Regen stehen.

    Wir sagen klar: Kommunale Selbstverwaltung braucht echte finanzielle Spielräume!
    Ohne ausreichende Mittel bleibt sie ein leeres Versprechen.

    Statt Aufrüstung fordern wir Investitionen in unsere Städte – für Bildung, Infrastruktur und soziale Sicherheit. (nrw)

    Na da haben die bisherigen Stadtoberhäupter ja ganze Arbeit geleistet und die Stadt komplett herunter gewirtschaftet. Ab heute sorgen unsere Ratsmitglieder dafür, dass endlich Vernunft und Gerechtigkeit ins Rathaus einziehen. Politik für die Bürger, statt milliardenschwerer Prestigeprojekte. (uz)

    06.11.25

  • Landesvorstand nach Parteitag wieder vollständig

    Landesvorstand nach Parteitag wieder vollständig

    Seit dem Landesparteitag am Sonntag in Bochum ist unser NRW Landesvorstand wieder vollständig. Nach vielen Veranstaltungen in den letzten Wochen schreitet der Aufbau unserer Partei also weiter voran, und jetzt können wir uns der lokalen Arbeit mit vielen neuen Mitgliedern vor Ort widmen.

    14.10.25

  • Einfach mitmachen: Bring‘ das BSW in den Bundestag!

    Einfach mitmachen: Bring‘ das BSW in den Bundestag!

    Einfach, schnell, gratis: Mach mit! Das BSW muss in den Bundestag. Du hast es in der Hand. 🫵

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    Es kommt Bewegung in unseren Wahleinspruch! Die BSW-Forderung nach Neuauszählung der Bundestagswahl bekommt Zuspruch von Experten, Wissenschaft, Politik und Medien. Jetzt wollen wir gemeinsam mit euch den Druck hochhalten.

    9 Abgeordnete werden dem Bundestag einen Vorschlag machen, ob die Stimmen zur Bundestagswahl neu ausgezählt werden sollen oder nicht. Uns fehlten laut offiziellem Endergebnis nur 9.528 Stimmen und es gibt weiterhin Auffälligkeiten, die bis heute nicht korrigiert wurden.

    Fordert den Wahlprüfungsausschuss mit uns gemeinsam auf, eine Neuauszählung zu beantragen. So geht’s:

    1. Klicke auf den Link in unserer Bio

    2. Dein Mailprogramm öffnet sich

    3. Mail an Wahlprüfungsausschuss abschicken

    4. Druck aufbauen für die Neuauszählung!

    Vielen Dank für deine Unterstützung! Bring‘ das BSW jetzt in den Bundestag

    Hier ist der Link: bsw-vg.de

    13.10.25

  • Forderung nach rascher Entscheidung der Neuauszählung

    Forderung nach rascher Entscheidung der Neuauszählung

    Bei einer Neuauszählung sitzen wir wieder im Parlament!

    Fabio de Masi: Der Bundestag sollte innerhalb der nächsten vier Wochen über unseren Wahleinspruch entscheiden – sonst muss von einer bewussten Verschleppung ausgegangen werden. Das BVerfG hat ausdrücklich die Möglichkeit eröffnet bei weiteren Verzögerungen erneut Karlsruhe anzurufen:

    Auch der frühere sächsische Verfassungsrichter und Staatsrechtler Prof. Degenhart fordert eine Nachzählung der Bundestagswahl!

    RND schreibt: „Juristisch ist der Fall durchaus heikel. Bundeswahlleiterin Ruth Brand und mehrere Landeswahlleiter hatten eine pauschale Nachzählung mit dem Argument abgelehnt, dass das BSW keinen systemischen Wahlfehler angemahnt hatte. Allein ein knappes Wahlergebnis rechtfertige nicht eine Neuauszählung. Das wiederum bedeutet sinngemäß, dass einzelne Zählfehler in Kauf genommen werden müssten – und dass am Ende eben vielleicht doch nicht jede einzelne Stimme zählt.“

    Das ist jedoch nicht korrekt: Wir haben sehr wohl systematische Zählfehler angemahnt. Alleine von den ca 7500 durch die Wahlleiter im vorläufigen Wahlergebnis korrigierten Stimmen wurden 60 Prozent oder 4277 zu Gunsten des BSW korrigiert. Tausende weitere Stimmen des BSW lagern in den Wahlurnen, da es nicht geprüfte Anomalien und eine Stichprobe aus Nachzählungen gibt bei der etliche BSW-Stimmen hinzutraten. Ein Gesichtspunkt bei einer Nachzählung ist dabei auch die Knappheit des Ergebnisses wie das BVerfG bereits 1991 urteilte – sofern es dokumentierte Zählfehler gibt und die Mandatsrelevanz nicht allzu fernliegend ist.

    10.10.25

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